Meine elektrische Nähmaschine
20. Juli 2011 - 7:35 am Keine Kommentare

Was würde ich nur ohne meine Nähmaschine machen? Dann bräuchte ich zum Erstellen neuer Kleidungsstücke, Decken und anderer Produkte ja eine halbe Ewigkeit. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen die Technik des für mich heiligen Geräts näher bringen. Denn ohne die Nähmaschine hätte ich es wohl niemals so weit gebracht.

Wie auch bei der Handarbeit verknüpft die Maschine mit Hilfe von einem Schleifringläufermotor mehrere Fäden durch Nähen miteinander, um ein Gewebe (Textil) zu erzeugen. Dafür wird der Oberfaden vorher lediglich mit einer Nadel in den Stoff geschoben und dann von einem Greifer übernommen. Das Nähen funktioniert dann im Prinzip genau, wie bei der Handarbeit, nur dass das Ganze viel schneller und genauer geht. Angetrieben werden die meisten Nähmaschinen, wie auch meine, heute mit einem Elektromotor und nicht, wie in der Vergangenheit, durch die Fußbewegung auf einem Pedal oder einer Handkurbel bei Tischnähmaschinen. Nur die elektrische Leistung lässt sich bei elektronischen Nähmaschinen klassisch mit einem Pedal einstellen. Viele moderne Nähmaschinen haben zudem elektronische Leistungsregler und automatische Nadeltief- und Nadelendstellungen, sodass man auch dieses nicht mehr manuell einstellen muss. So gibt es bei Doppelsteppstichnähmaschinen auch einen automatischen Fadenabschneider, wofür man das Handrad jedoch hier genau nach definierten Drehzahlen positionieren muss, was aber auch automatisch erfolgen kann.

Das mögliche Pedal der Nähmaschine lässt sich vorwärts bewegen, um zu nähen, und rückwärts, damit die Fäden abgeschnitten werden. In vielen Nähmaschinen finden sich zudem Mikroprozessoren, über die man Nähemuster abrufen kann und die sich teils mit einem PC verbinden lassen. So etwas habe ich leider nicht, aber mir macht das Nähen von Bezügen für Matratzen, die diese schonen und das Schlafzimmer gleich viel individueller wirken lassen, Decken, Kleidern, Rollos und anderen Kreationen auch ohne dieses Hilfsmittel Spaß.

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